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Die Handball-EM der Männer 2026 biegt auf die Zielgerade ein. Nach dem Abschluss der Hauptrunde am Mittwoch, 28. Januar 2026, steht fest, welche Teams am Finalwochenende in Herning um Medaillen spielen. Deutschland ist nach einem starken Auftritt gegen Titelverteidiger Frankreich ins Halbfinale eingezogen, während sich in der zweiten Hauptrundengruppe ebenfalls erst am letzten Spieltag die entscheidenden Konstellationen herauskristallisierten. Nun rücken Anwurfzeiten, Spielorte und die letzten offenen Fragen in den Mittelpunkt: Wer greift nach Gold, wer spielt um Bronze – und welche Platzierungsspiele stehen zusätzlich an?
Turnierstand nach der Hauptrunde: Die letzten Tickets sind vergeben
Die Hauptrunde endete am 28. Januar 2026 mit mehreren richtungsweisenden Partien. Besonders im Fokus stand das Duell Deutschland gegen Frankreich: Mit dem Sieg sicherte sich die DHB-Auswahl nicht nur den Halbfinaleinzug, sondern beendete zugleich das Turnier des Titelverteidigers. Damit ist klar, dass es 2026 einen neuen Europameister geben wird.
Parallel dazu fielen in der zweiten Hauptrundengruppe die letzten Entscheidungen über die Halbfinalplätze. Die EHF begleitete den Finaltag mit Live-Berichten und ordnete die Ergebnisse direkt in das Rennen um die Endrunde ein. Spätestens seit diesem Mittwoch steht das finale Quartett fest, das am Freitag um den Einzug ins Endspiel kämpft.
Halbfinale, Platzierungsspiele und Finale: Alle Termine bis zum 1. Februar
Die Endrunde ist zeitlich klar getaktet und konzentriert sich auf zwei Spieltage. Austragungsort der entscheidenden Partien ist Herning, wo bereits in der Vorrunde und Hauptrunde zahlreiche Schlüsselspiele stattfanden.
Freitag, 30. Januar 2026: Halbfinaltag und Spiel um Platz 5
Am Freitag steht zunächst ein Platzierungsspiel auf dem Programm, bevor es in den beiden Halbfinals um die Finaltickets geht. Das erste Halbfinale bestreitet Deutschland gegen Kroatien. Im zweiten Halbfinale treffen Dänemark und Island aufeinander. Damit kommt es zu einem Abend, der sportlich wie atmosphärisch das Herzstück des Turniers bildet: In nur wenigen Stunden entscheidet sich, wer am Sonntag um Gold spielt.
Sonntag, 1. Februar 2026: Bronze und Gold
Der Finaltag am Sonntag beginnt mit dem Spiel um Platz drei, in dem die beiden Halbfinalverlierer um Bronze kämpfen. Anschließend folgt das Finale, in dem die Halbfinalsieger den Europameister 2026 ermitteln. Spätestens dann endet ein Turnier, das in Dänemark, Schweden und Norwegen ausgetragen wird und seit dem 15. Januar läuft.
Deutschlands Weg ins Halbfinale: Signal gegen den Titelverteidiger
Der Halbfinaleinzug Deutschlands ist eng mit dem Auftritt gegen Frankreich am 28. Januar verknüpft. Das DHB-Team setzte sich durch und warf den amtierenden Champion aus dem Wettbewerb. In der Bewertung vieler Beobachter ist das mehr als nur ein einzelner Sieg: Es ist ein Turniermoment, der Selbstvertrauen freisetzt und den Blick auf das Duell mit Kroatien schärft.
Gleichzeitig zeigt das Ergebnis, wie schmal die Margen in dieser EM sind. Selbst Topfavoriten können an einem einzigen Abend entscheidend ins Wanken geraten, wenn Timing, Nervenstärke und Effizienz zusammenkommen. Für Deutschland bedeutet das: Der Schritt ins Halbfinale ist geschafft, die Aufgabe wird nun aber größer, weil die Medaillenspiele erfahrungsgemäß noch einmal eigene Gesetze haben.
Ausblick auf die Endrunde: Wer hat die besten Karten?
Mit Deutschland, Kroatien, Dänemark und Island stehen vier Teams in der Vorschlussrunde, die sich ihre Positionen über die Hauptrunde verdient haben. Das Tableau verspricht zwei Halbfinals mit klaren Profilen: Deutschland trifft auf Kroatien in einem Duell, das körperliche Präsenz und Defensivdisziplin betont; Dänemark gegen Island wirkt wie ein Aufeinandertreffen zweier Teams, die in diesem Turnierverlauf immer wieder über Tempo und stabile Phasen gekommen sind.
Dass zusätzlich ein Spiel um Platz fünf angesetzt ist, erhöht für die Teams knapp hinter den Halbfinalisten den sportlichen Druck bis zum letzten Wochenende. Denn auch jenseits der Medaillen geht es um Prestige, Abschlussplatzierungen und ein starkes Turnierfazit.
Fazit
Seit dem 28. Januar 2026 ist klar, wer die Handball-EM der Männer 2026 am Finalwochenende prägt: Deutschland steht nach dem Sieg gegen Frankreich im Halbfinale, und am 30. Januar folgen in Herning die beiden Duelle um den Finaleinzug. Am 1. Februar werden Bronze und Gold vergeben. Damit ist der Spielplan bis zum Finale nicht nur ein Terminkalender, sondern der Rahmen für die entscheidende Frage dieser EM: Wer liefert in zwei Spielen die höchste Qualität – und holt den Titel?
Quellen:
https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.spielplan-der-handball-europameisterschaft-der-maenner-2026-ergebnisse-termine-bis-zum-finale-mhsd.968293b8-0281-4007-bca5-33ab62fcccbb.html
https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.deutscher-spielplan-handball-europameisterschaft-2026-wann-spielt-deutschland-gegner-und-termine-mhsd.0df99d90-166d-4e0a-9941-c663f0eefa12.html
https://www.zdfheute.de/sport/handball-em-2026-halbfinale-deutschland-frankreich-spielbericht-100.html
https://ehfeuro.eurohandball.com/news/en/coverage-of-the-mens-ehf-euro-2026-28-january/
