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Dreharbeiten zum neuen „Rambo“-Film gestartet – ohne Sylvester Stallone!

Bild: KI

Transparenzhinweis – Beitrag mit Unterstützung von KI erstellt

Es ist ein Projekt, das lange als Gerücht durch die Branche geisterte, nun aber einen handfesten Status hat: Ein neuer Film aus dem „Rambo“-Universum wird tatsächlich gedreht. Unter dem Titel „John Rambo“ ist ein Prequel zur Actionreihe offiziell in Produktion gegangen. Auffällig ist dabei vor allem, was ebenso klar kommuniziert wird wie der Drehstart selbst: Sylvester Stallone, das Gesicht der Marke seit „First Blood“ (1982), ist an dieser Neuauflage nicht beteiligt. Stattdessen setzt das Studio auf einen Neuanfang, der die Figur zurück an ihren Ursprung führen soll.

„John Rambo“ ist offiziell in Produktion: Drehstart in Thailand

Mehrere aktuelle Branchenberichte melden, dass die Kameras in Thailand bereits laufen. Als Drehort wird insbesondere Bangkok genannt, ergänzt um weitere Schauplätze im Land, die für ein Prequel mit Kriegs- und Survival-Anmutung naheliegend sind. Inhaltlich soll „John Rambo“ zeitlich vor den Ereignissen von „First Blood“ spielen und die frühen Erfahrungen zeigen, die aus einem jungen Soldaten jene ikonische Figur machen, die später zum popkulturellen Symbol wurde.

Mit dem Produktionsstart wird das Projekt zugleich vom Entwicklungsstadium in die konkrete Umsetzungsphase gehoben. Das ist in Hollywood ein entscheidender Schritt, weil damit Finanzierung, Drehplan, Kernteam und die wichtigsten Cast-Zusagen als gesichert gelten.

Neuer Hauptdarsteller: Noah Centineo übernimmt die ikonische Rolle

Die größte Veränderung ist die Neubesetzung der Titelfigur. Noah Centineo soll den jungen John Rambo spielen und damit eine Rolle übernehmen, die über Jahrzehnte untrennbar mit Sylvester Stallone verbunden war. Die Entscheidung markiert den klaren Bruch mit der bisherigen Kontinuität: „John Rambo“ will nicht als spätes Sequel funktionieren, sondern als Ursprungsgeschichte mit neuem Gesicht.

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Für die Produktion bedeutet das auch eine Verschiebung im Ton: Ein junger Rambo erlaubt eine andere Perspektive als die späten Filme der Reihe. Statt des abgeklärten Veteranen steht eine Figur im Zentrum, deren Prägung erst beginnt. Genau hier liegt das erzählerische Potenzial des Prequels, aber auch das Risiko, denn das Publikum kennt das Zielbild bereits.

Ohne Stallone: Warum das Prequel einen harten Schnitt macht

Dass Sylvester Stallone nicht involviert ist, wird in den aktuellen Meldungen als Fakt behandelt, nicht als Verhandlungsthema. Damit wird „John Rambo“ zu einem Projekt, das die Marke weiterführt, ohne den ursprünglichen Star einzubinden. Für Studios ist das ein vertrautes Muster: Franchises werden zunehmend als eigenständige IPs betrachtet, die sich über Generationen hinweg neu besetzen lassen.

Gleichzeitig ist „Rambo“ stärker als viele vergleichbare Reihen an eine einzelne Verkörperung gekoppelt. Stallones Präsenz war nicht nur Star-Power, sondern definierte Gestik, Stimme, Körperlichkeit und Mythos der Figur. Ein Prequel ohne ihn muss daher besonders überzeugend vermitteln, dass es nicht um Kopie geht, sondern um eine neue Lesart der gleichen Figur.

Regie und Drehbuch: Jalmari Helander und das Versprechen eines rauen Survival-Tons

Auf dem Regiestuhl sitzt Jalmari Helander, der sich mit energischem, physischem Kino einen Namen gemacht hat. Die aktuelle Berichterstattung hebt hervor, dass das Prequel als reduzierter, roher Survival-Ansatz gedacht ist, der weniger auf ikonische Wiederholung als auf Entstehung, Ausdauer und Verlust von Unschuld setzt. Das passt zu einem Stoff, der die Vietnam-Ära als Hintergrund nutzt und die Figur nicht als fertige Legende zeigt, sondern als Menschen in einer prägenden Extremsituation.

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Das Drehbuch stammt von Rory Haines und Sohrab Noshirvani. Beide Namen stehen für Mainstream-Stoffe, was darauf hindeutet, dass „John Rambo“ zwar härter und unmittelbarer wirken will, aber dennoch als großes Studioprojekt mit entsprechendem Publikumsfokus geplant ist.

Weitere Stars im Cast: Diese Namen sind neu bestätigt

Mit dem Produktionsstart wurden zusätzlich mehrere Darsteller genannt, die das Ensemble verstärken. Genannt werden Yao, Jason Tobin, Quincy Isaiah, Jefferson White und Tayme Thapthimthong. Die Mischung deutet auf ein Casting hin, das sowohl internationale Anschlussfähigkeit als auch Serienbekanntheit mitbringt. Gerade bei einem Prequel, das nicht auf Stallone als Zugpferd setzen kann, ist ein belastbares Ensemble wichtig, um Nebenfiguren und Konfliktlinien zu etablieren.

Welche Rollen die genannten Schauspieler konkret übernehmen, bleibt in den aktuellen Meldungen noch zurückhaltend. Das ist typisch für Produktionen in einem frühen Drehstadium, in dem die Vermarktung oft schrittweise über Set-Bilder, Poster und später Trailer aufgebaut wird.

Fazit

„John Rambo“ ist kein vages Franchise-Gerücht mehr, sondern ein Film im Drehbetrieb – und damit eine der deutlichsten Weichenstellungen für die Zukunft der Marke. Der Neustart als Prequel, die Neubesetzung mit Noah Centineo und der komplette Verzicht auf Sylvester Stallone zeigen, dass hier nicht nostalgisch verlängert, sondern strukturell neu aufgebaut werden soll. Ob das Konzept aufgeht, wird davon abhängen, ob der Film die Legende respektiert, ohne sie zu imitieren, und ob der angekündigte raue Survival-Ton tatsächlich eine eigene Identität schafft.

Quellen

Variety: https://variety.com/2026/film/news/john-rambo-noah-centineo-begins-production-1236644945/

GamesRadar: https://www.gamesradar.com/entertainment/action-movies/upcoming-rambo-origin-movie-starring-street-fighter-actor-will-begin-filming-this-week/

Screen Global Production: https://www.screenglobalproduction.com/news/2026/01/30/production-john-rambo-jalmari-helender-thailand

TheWrap: https://www.thewrap.com/industry-news/business/john-rambo-movie-filming-cast-noah-centineo/

Deadline: https://deadline.com/2026/01/john-rambo-cast-starts-production-lionsgate-1236702708/

Verfasst von Redaktion